23.000 Leben - Spielfilm & Iuventa - Dokumentation
Ein Film über die Geschichte von Jugend Rettet und der Iuventa, über die Menschen, die wir auf See trafen und denen wir halfen, die Flucht zu überleben, und über die Repression, die uns dafür traf.
Der Film 23 000 Leben, ist ab 17. Juli weltweit exklusiv auf Netflix zu sehen.
23 000 Leben von Regisseur Markus Goller und Drehbuchautor Oliver Ziegenbalg in Zusammenarbeit mit Michele Cinque versammelt einen hochkarätigen Cast vor der Kamera: Louis Hofmann, Mala Emde, Katharina Stark, Frederick Lau, Maria Dragus, Trevor Magaya, Kathy Etoa, Felice, Saibon Wang, Joone Dankou, Merlin von Garnier, Luisa-Céline Gaffron und Omid Memar. In Gastrollen sind unter anderem Corinna Harfouch, Ulrich Matthes, Franka Potente, Katja Riemann, Frank Plasberg, Herbert Knaup und Eleonora Romandini zu sehen.
Eine Produktion von Neue Flimmer GmbH (Christopher Zwickler) und Sunnysideup Film GmbH (Oliver Ziegenbalg und Markus Goller) in Zusammenarbeit mit Lazy Film. Für das Szenenbild und die Musik konnten die Oscargewinner Christian Goldbeck und Volker Bertelmann verpflichtet werden, das Kamera-Department leitet Frankie DeMarco.
Der Dokumentarfilm »Iuventa« erzählt von einem entscheidenden Jahr im Leben einer Gruppe junger Europäer:innen, die auf unterschiedliche Weise am humanitären Projekt von Jugend Rettet beteiligt waren: von der ersten Fahrt der Iuventa im Mittelmeer bis zu den schweren Vorwürfen, die mehr als ein Jahr später zur Beschlagnahmung des Schiffes führten.
Lazy Film
A film by Michele Cinque
Editing: Piero Lassandro; Cinematography: Michele Cinque, Martina Cocco
Music: Hackedepicciotto; Sound Design and Mix: Giuseppe D’Amato, Giancarlo Rutigliano
Executive Producers: Christof Brüning, Michele Cinque, Ognjen Dizdarevic, René Frotscher
Distro:
Seit seiner Premiere im Juli 2018 wurde »Iuventa« auf mehr als 12 internationalen Filmfestivals gezeigt, im Europäischen Parlament sowie an renommierten Universitäten weltweit. Der Film ist zu einem politischen Manifest geworden: gegen die Kriminalisierung der Solidarität auf See und für die humanitäre Bewegung, die NGOs bei Such- und Rettungseinsätzen im zentralen Mittelmeer unterstützt. Wegen der politischen Rolle des Films im europäischen Kontext entschied sich die Produktion, nicht in erster Linie auf Filmfestivals zu setzen. Ziel war stattdessen, den Film so breit wie möglich zu verbreiten und über alle verfügbaren Vertriebswege gesellschaftliche Wirkung zu entfalten. Direkt nach der Premiere beim Biografilm Festival 2018 kam der Film mit dem Partner FarbFilm Verleih in die deutschen Kinos, wenige Monate später in Zusammenarbeit mit ZaLab und Wanted Cinema auch in die italienischen. Innerhalb eines Jahres wurde der Film in Deutschland 300 Mal gezeigt und von mehr als 500.000 Menschen gesehen, in Italien gab es fast 100 Vorführungen. Er inspirierte den Netflix-Spielfilm »23.000 Leben«. Seit dem 17. Juli 2026 ist »Iuventa« auf Netflix in Europa verfügbar.